Luftfracht

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Manche Shipments müssen schneller transportiert werden als über Seefracht möglich, deshalb bietet FreightHub Ihnen auch Luftfrachtlösungen an.

FreightHub ermöglicht es Ihnen, die Kosten für Ihren Transport in unserem digitalen Tool in kürzester Zeit einzusehen, zu buchen und die Sendung zu verfolgen – und dies alles von Tür-zu-Tür und in Echtzeit.

Bei Bedarf können Sie zudem Luft- sowie Seefrachttransport kombinieren, sollten Sie eine kosteneffizientere Option suchen. Selbstverständlich können Sie Ihr Shipment in jedem Fall von Tür-zu-Tür buchen und in Echtzeit verfolgen. FreightHub übernimmt zudem die Verwaltung aller relevanten Frachtdokumente und bietet auch die Verzollung an. Sie bleiben stets auf dem aktuellen Stand für alle Ihre Shipments und Ihr persönlicher, erfahrener Operations Manager wird sich proaktiv um die Lösung eventuell auftretender Probleme kümmern.

FreightHubs Service für den Luftfrachttransport umfasst:

FreightHubs Service für den Luftfrachttransport umfasst:

  • Reiner Luftfrachttransport als Stückgutverschiffung (LCL/ Less than Container Load)
  • Multimodale Lösungen
  • Digitale Übersicht für alle Verschiffungen inklusive aller Dokumente und Historie
  • Nachlauftransporte ab den europäischen Flughäfen mit verschiedenen Transportmöglichkeiten
  • Verzollung und Frachtdokumentation in verschiedenen Verfahren
  • Frachtversicherung (zusätzlich zu den gesetzlichen Haftungsgrenzen)

Luftfracht

Bedingt durch die internationale Arbeitsteilung ist der Lufttransportbedarf deutlich gestiegen. Die Dezentralisierung der Produktionsprozesse bringt es mit sich, dass komplexe Erzeugnisse nicht mehr an einem Standort gefertigt werden. Ihre Komponenten müssen aus aller Welt zum Ort der Endmontage geliefert werden – und das immer schneller und natürlich „just in time“.

Wurde der Lufttransport früher nur für besonders hochwertige Fracht und in eiligen Ausnahmefällen genutzt, übernehmen Flugzeuge inzwischen den regelmäßigen Transport verschiedenster Güter und sind besonders für den Handel mit Übersee unverzichtbar geworden. Die weltweit größten Umschlagplätze für Luftfracht befinden sich in Asien. Auf europäischer Ebene liegt Deutschland mit Frankfurt, Leipzig/Halle und Köln/Bonn unter den Top Ten.

Welche Arbeitsschritte dahinterstecken, bevor ein Luftfrachtcontainer sein Ziel erreicht, erläutern wir in diesem Artikel.

Bedeutung des Luftfrachtverkehrs

In den letzten 50 Jahren hat sich das Luftfrachtvolumen versiebenfacht. Hinsichtlich des Gewichtes machen diese Transporte nur einen unbedeutenden Prozentsatz des deutschen Außenhandelsvolumens aus. Betrachtet man jedoch den Wert der Waren, bietet sich ein anderes Bild. Da vorwiegend hochwertige Güter der Branchen Automobilindustrie, Elektronik, Maschinenbau und Chemie transportiert werden, hat eine Tonne Luftfracht einen dreißig Mal höheren Wert als die Tonne, die den Seeweg nimmt.

Vor allem der Trend zur Just-in-Time Strategie erfordert eine enge Zusammenarbeit von Unternehmen und Lieferanten – und vor allem eine reibungslose Lieferkette.

Deutschland, welches im internationalen Vergleich zu den exportstärksten Ländern gehört, ist als Luftfrachtstandort nicht mehr wegzudenken. Die drei wichtigsten Handelspartner Deutschlands sind die USA, China und Japan. Hierhin fließen rund 40 % des gesamten, per Flugzeug transportierten, Warenwertes.

Was ist Luftfracht?

Luftfracht ist Güterverkehr per Luftfahrzeug. Das Ladegut kann auf Linien- oder auf Charterflügen als Fracht, Express oder Post transportiert werden. Erweitert man die Definition, sind auch Lkw-Ersatzverkehre zum Luftfrachtmarkt zu zählen. Lufthansa Cargo, zum Beispiel, transportiert den Großteil der innerdeutschen Fracht per Lkw.

Da zunehmend komplette Transportlösungen wie der Haus-Haus-Verkehr nachgefragt werden, bezeichnet der Begriff Lufttransport eine Teilleistung innerhalb der Transportdienstleistung. Im Luftfrachtverkehr treten vor allem Unternehmen und Spediteure als Vertragspartner auf.

Charakteristisch für die Luftfracht ist der One-way-Verkehr. Im Gegensatz zu Passagieren kehrt Luftfracht in der Regel nicht wieder an ihren Versendeort zurück, wodurch sich ein Ungleichgewicht im Verkehrsaufkommen und demzufolge oft Überkapazitäten in eine Richtung ergeben.

Mehr als zwei Drittel aller Luftgüter werden per Linienfrachtverkehr, ein Drittel als Beiladung bei regulären Linienflügen („Belly“-Fracht) befördert. Der Frachtanteil nimmt bei Entfernungen über 4.000 km stark zu, also nicht nur nach China, sondern bereits bei Flugzielen in den Mittleren Osten.

Zu den wichtigsten Warengruppen, die per Luftfracht befördert werden, gehören Elektronik, Maschinen, optische und medizinische Instrumente sowie Pharmaprodukte.

Luftfracht oder Seefracht Import?

Am Anfang der Entscheidungskette, wie die Warenladung den Weg vom Verkäufer zum Käufer findet, steht die Frage des Transportmittels. Hierbei beeinflussen die Belastbarkeit der Ware wie auch die Lieferzuverlässigkeit die Entscheidung; maßgeblich ist jedoch der Wert-Dichte-Quotient der Sendung.

Pauschal gilt die Regel, ab einem Warenwert von 16 USD / kg den Luftweg zu wählen.

Hochwertige und eilige Güter sind besonders affin zum Lufttransport. Das liegt an den spezifischen Vorteilen der Luftfracht, wie dem verlässlichen und sicheren Transport. So erfolgt der Warenumschlag schonend und der Einfluss des Klimas bleibt gering.

Trotz vergleichsweise geringer Beförderungskapazitäten sowie hoher Transportkosten ergeben sich Vorzüge, für welche die Frachtversender bereit sind, höhere Frachtraten zu zahlen.

  • Die kurzen Transportzeiten ermöglichen schnelles und punktuelles Reagieren auf Nachfrageschwankungen oder unvorhergesehene Lieferengpässe.
  • Kurze Transportzeiten bedeuten geringe Kapitalbindungskosten.
  • Die Beanspruchung durch den Transport bleibt gering, was die Preise für Verpackungskosten wie auch Versicherungsprämien niedrig hält.
  • Luftfracht ist schnell, pünktlich und sicher. Aufgrund der hohen Frequenzdichte lassen sich Produktionsstätten nach dem „Just in time“-Prinzip beliefern.
  • Luftfracht ist flexibel. Deswegen wird sie besonders für Waren mit speziellen Anforderungen genutzt, zum Beispiel lebende Tiere, leicht verderbliche Güter oder Sendungen, die eine durchgängige Kühlkette erfordern.

 

Frachtraten

Die Kalkulation der Luftfracht Preise erfolgt nach einem von der IATA eingeführten Berechnungsschema, nachzulesen im TACT (The Air Cargo Tariff Manual). Bei den TACT-Tarifen für Luftfracht wird das Volumengewicht ermittelt und dem tatsächlichen Gewicht der Sendung gegenübergestellt. Der höhere der beiden Werte wird als Basis für die Preiskalkulation herangezogen. Für Luftfracht kommt der Faktor 1 m³ = 167 kg zur Anwendung.

Auf Strecken, die standardmäßig ein hohes Luftfrachtaufkommen bedienen, können zudem bessere Preise angeboten werden als auf exotischen Zielen. Darüber hinaus beeinflusst die in Auftrag gegebene Versandmenge den Preis.

Berechnungsbeispiel:

Angenommen, es soll 1 m³ aufgeschäumtes Polystyrol verschickt werden.

Das tatsächliche Gewicht ist 30 kg, das Volumengewicht hingegen wird laut TACT mit 167 Kilogramm angesetzt (Faktor 1 m³ = 167 kg). Das Volumengewicht ist der größere Wert und wird deswegen als frachtpflichtiges Gewicht in Rechnung gestellt.

Bei Luftfrachtkosten von 3 Euro pro Kilogramm ergibt sich:

3 Euro x 167 kg = 501 Euro.

Angenommen, es soll 1 m³ Ebenholz verschickt werden.

Das tatsächliche Gewicht ist 1.000 kg. Hier ist das Volumengewicht von 167 kg der kleinere Wert (1 m³ = 167 kg gegenüber 1 m³ = 1.000 kg).

Berechnet werden 1.000 kg x 3 Euro = 3.000 Euro.

In der Seefahrt hingegen ist die Gewichtsbeschränkung mit 1 m³ = 1.000,0 kg sehr hoch. Angenommen, die Frachtrate betrage 15 Euro pro m³ und 30 Euro je Tonne. Es wird entweder auf der Basis des Volumens oder des Gewichts abgerechnet, je nachdem welcher Wert größer ist. Für das Ebenholz ergäben sich Transportkosten von 30 Euro und für das Polystyrol 15 Euro.

Generell kommt ab einem Warenvolumen von 0,5 m³ und einem Gewicht von 100 kg der Preisvorteil für Seefracht spürbar zum Tragen, sodass es sich lohnt, die Preise für Luft- und Seefracht zu vergleichen.

Die hierbei gängige Praxis besteht darin, an die einzelnen Speditionsunternehmen Anfragen nach einem Preisangebot zu senden. Diese werden im günstigen Fall innerhalb von 24 Stunden beantwortet, jedoch kann die Kalkulation auch einige Arbeitstage in Anspruch nehmen.

Über das digitale Tool von FreightHub hingegen, lassen sich die Transportkosten für Luft- und Seetransport binnen weniger Klicks einsehen und vergleichen.

Liefervertrag abschließen

Nachdem der Transportweg feststeht, wird der Liefervertrag geschlossen und festgelegt, welcher Handelspartner für welchen Teil der Lieferkette verantwortlich ist. Die Aufteilung der Pflichten geschieht mit Hilfe von Handelsklauseln, den Incoterms.

Bei der Vereinbarung der Luftfracht Incoterms ist es wichtig zu wissen, dass die Klauseln FAS, FOB, CFR, CIF nur für den Schiffsverkehr gelten und ausschließlich bei dieser Transportart zu verwenden sind. Käme es zu einem Schadensfall, würde eine unpassende Verwendung der Klauseln den Versicherungsschutz gefährden.

Luftfracht organisieren

Nachdem der Incoterm festgestellt und die Sendung im Frachtvertrag spezifiziert wurde, können der Frachtraum gebucht und die Exportzollabfertigung organisiert werden.

Luftfracht wird entweder in reinen Frachtflugzeugen oder als Beiladefracht in Passagierflugzeugen transportiert. Eine dritte Variante der Beförderung ist der Luftfrachtersatzverkehr per Lkw oder Bahn, auch Road-Feeder-Service genannt. Dieser erfolgt im Auftrag der Luftverkehrsgesellschaften. Obwohl der Transport am Boden stattfindet, hat die Fracht den Status einer Luftfracht.

Im Gegensatz dazu stehen die Bodentransporte für Vorlauf (Versender – Flughafen) und der Nachlauf (Flughafen – Empfänger). Letztere werden durch Luftfrachtspediteure im Auftrag der Versender und Empfänger organisiert.

Hier bietet FreightHub dem Kunden den Service, die Luftfrachtlieferung komplett elektronisch abzuwickeln.  Genauso lässt sich bei FreightHub ein Haus-Haus-Transport organisieren, der den kompletten Vor- und Nachlauf und die Zollabwicklung umfasst.

Luftfrachtsicherheit

Luftfrachtunternehmen dürfen nur Sendungen annehmen, die den Sicherheitsvorschriften entsprechen. Damit die Fracht als „sicher“ eingestuft werden kann, muss sie zuerst durchsucht bzw. geröntgt werden. Diese Kontrollen kosten Zeit. Gegebenenfalls soviel Zeit, dass bei kurzfristigen Lieferungen der Flug verpasst wird.

Der Verladeprozess kann jedoch deutlich vereinfacht und beschleunigt werden, wenn ein sicherer Versender – also ein behördlich zugelassenes Unternehmen – die Ladung übergibt. In diesem Zusammenhang steht der Begriff „sichere Lieferkette“.

Schritte auf dem Weg zu einer behördlichen Zulassung sind unter anderem eine Luftfrachtsicherheit Schulung, die Erstellung eines Sicherheitsprogramms und dessen Auditierung durch das Luftfahrt-Bundesamt, welches dann den Status „Bekannter Versender“ oder „Reglementierter Beauftragter“ vergibt.

Bekannte Versender sind zertifizierte Unternehmen, die Luftfracht herstellen, verpacken und an das nächste Glied der sicheren Lieferkette übergeben. Reglementierte Beauftragte hingegen gewährleisten die Sicherheitskontrollen für die Luftfracht (oder Luftpost). Das kann zum Beispiel eine Luftfrachtspedition, ein Luftfahrtunternehmen oder ein Logistikdienstleister sein.

In der Praxis bedeutet das, dass die Luftfracht in Deutschland hauptsächlich von den Logistikunternehmen selbst kontrolliert wird.

Die Verpackung und Stauung von Luftfracht

ULD Luftfracht

In der Luftfahrt werden standardisierte Paletten und Container verwendet, die sich deutlich von den Seefrachtcontainern unterscheiden. Die Ladeeinheiten, auch ULD (Unit Load Device) genannt, bestehen wegen des Gewichtsvorteils aus Aluminiumblech.

Aufgrund der Form des Flugzeugrumpfes sind Luftfrachtcontainer zum Teil rechteckig, zum Teil abgeschrägt. Es gibt sie in verschiedenen Abmessungen, weswegen nicht jeder Container mit jedem Flugzeugtyp kompatibel ist.

Der Carrier stellt dem Versender die ULD-Container zur Verfügung. Unter den wichtigsten Typen von Luftfrachtcontainern befinden sich beispielsweise 10-Fuß-Container, Wertfrachtcontainer, Heiz- und Kühlcontainer oder Pferdecontainer. Welche Spezifikation der jeweilige Container besitzt, ist zum Beispiel sehr übersichtlich in der Lademittelbroschüre von Lufthansa Cargo beschrieben.

Bei der Ladungsplanung sind nicht nur maximale Ladehöhen und zulässige Gesamtgewichte zu beachten, sondern auch, ob das Frachtgut durch die Türöffnung des Containers passt.

Es gibt keine Garantie, dass Kisten im Inneren des Containers genau übereinandergestapelt werden. Bei schweren Gütern wie zum Beispiel Maschinenteilen drohen Schäden an der Verpackung, wenn diese keine entsprechenden Verstärkungen an den Kanten hat.

Ein weiterer Punkt sind sehr lange oder breite Güter (> 213 cm). Hier muss gegen Biegeermüdung gesichert werden.

Haftung

Der Carrier haftet grundsätzlich für Güterschäden, die während der Beförderung eingetreten sind. Es gelten die üblichen Haftungsausschlüsse wie höhere Gewalt oder auch mangelhafte Verpackung durch den Absender. Die Gefährdungshaftung umschließt den Luftfrachtersatzverkehr per Lkw oder Bahn oder Schäden, die auf seinem Umschlagslager entstehen. Nach Zahlung eines Zuschlages kann die Haftungssumme durch Deklaration einer Lieferwertangabe erhöht werden.

Eine andere Möglichkeit ist, eine eigene Transportversicherung abzuschließen.

Formalitäten

Frachtgüter werden dem Beförderer zusammen mit einem nach IATA-Richtlinien ausgefüllten Luftfrachtbrief übergeben.

Im Gegensatz zum Seefracht Konnossement ist der Luftfrachtbrief (Air Waybill / AWB) kein Wertpapier, sondern ein reines Transportdokument. Er ist international als alleiniges Warenbegleitpapier anerkannt und dokumentiert den Frachtvertrag zwischen Ablader und Fluggesellschaft.

Verschickt der Shipper die Fracht mit einer Sammelgutsendung, erhält seine Teilsendung einen House-Air Waybill (HAWB). Für das Versandgut als Ganzes wird ein Master-Air Waybill (MAWB) ausgestellt.

Gefahrgut in der Luftfracht

Der Lufttransport von Substanzen, welche die Sicherheit eines Flugzeugs oder der Personen an Bord gefährden, kann entweder verboten oder eingeschränkt werden. So dürfen einige Gefahrgüter nur in Frachtflugzeugen transportiert und nicht in Passagierflugzeugen beigeladen werden.

Bestimmungen für den Transport von Gefahrgut im Luftverkehr finden sich in den IATA Dangerous Goods Regulations (DGR). Dieses Handbuch ist der einzige von den Fluggesellschaften anerkannte Standard für die Beförderung gefährlicher Güter auf dem Luftweg.

Alle Gefahrgüter müssen als solche deklariert und den Bestimmungen entsprechend verpackt und gekennzeichnet werden. Zum einen erfolgt bereits im Luftfrachtbrief der Hinweis, dass die Sendung Gefahrgut enthält. Zum anderen fügt der Versender eine detaillierte Erklärung für Gefahrgüter (Shipper’s Declaration  for Dangerous Goods / DGD) bei, die unter anderem UN-Nummer, den richtigen technischen Namen, Gefahrgutklasse und Verpackungsgruppe des Stoffes enthält. Solch eine Shipper’s Declaration kann nicht ohne vorherige Schulung und die Kenntnisse der aktuellen Vorschriften ausgefüllt werden.

Begleitpapiere

Zusätzlich zum Luftfrachtbrief enthält eine Luftfrachtsendung Begleitpapiere, wie zum Beispiel Handelsrechnungen, Importlizenzen oder Konsulatsfakturen.  Die Anzahl und die Art der Begleitpapiere richtet sich nach den jeweiligen Landesbestimmungen.

Kosten der Luftfracht berechnen

Die Luftfrachtraten werden in der IATA Tariftabelle „TACT“ veröffentlicht und gelten für die Beförderung von Flughafen zu Flughafen. Der errechnete Preis muss zusammen mit der Berechnungsweise im Air Waybill angegeben werden.

Die Kalkulation der Frachtraten ist komplex, da neben den allgemeinen Frachtraten auch Warenklassenraten und Spezialraten existieren. Hierbei soll immer der günstigste Tarif zur Anwendung kommen.

Für die ULD-Container gibt es im TACT eigene Berechnungen.

Zu den IATA Raten addieren sich Nebengebühren und die Kosten für den Spediteur. Der Gesamtpreis für die Luftfrachtsendung setzt sich letztendlich aus vielen Bausteinen zusammen. Bei den traditionellen Speditionen kann die Preiskalkulation mehrere Tage in Anspruch nehmen, wobei der Endpreis auf dem Angebot oft nicht ersichtlich ist.

Die Philosophie hinter FreightHub ist, dass sich Luftfracht-Preise komfortabel und auf einen Blick vergleichen lassen sollen, ähnlich der Buchung eines Flugtickets; und ohne zuerst telefonische oder schriftliche Preisanfragen bei den einzelnen Anbietern zu stellen. Der FreightHub Service umfasst auch komplette Gesamtpakete mit Vor- und Nachlauf.

Luftfracht Dauer

Den hohen Transportkosten bei einer vergleichsweise geringen Transportkapazität stehen kurze Transportzeiten und geringe Verpackungskosten gegenüber. Die Laufzeiten Kuriergüter werden spätestens am nächsten Tag zugestellt, Expressgüter nach maximal drei Tagen und Standardgüter höchstens sieben Tagen.

Vor allem bei zeitsensiblen und sehr wertvollen Gütern erwartet der Kunde Informationen über den Status der Sendung.  Da Luftverkehrsgesellschaften wie auch Abfertiger und Spediteure mit eigenen Informationssysteme arbeiten, besteht der Bedarf nach Datenaustausch. Hier hat sich der Datenstandard des IT-Spezialisten SITA weltweit etabliert.

EDV wurde im Luftverkehr schon sehr früh eingeführt. Die Informationssysteme in der Luftfracht sind hochintegriert, sodass Luftfracht Tracking inzwischen zum Kundenservice gehört. So kann der Kunde auf der FreightHub Plattform seine Sendung lückenlos verfolgen.

Zusammenfassung

Luftfracht ist schnell, sicher und effizient. Transparenz, Benutzerfreundlichkeit und Schnelligkeit sind die Ziele von FreightHub.

So entspricht es dem Geist des 21. Jahrhunderts, dass die Digitalisierung auch in das traditionelle Speditionsgewerbe Einzug hält. Die Luftfahrtunternehmen spielen hierbei eine Vorreiterrolle.

Kunden können davon nur profitieren – nicht nur wegen der einfacheren und schnelleren Buchungsabläufe, sondern auch in finanzieller Hinsicht.